Vita – Jens Luckwaldt

Jens Luckwaldt ist Musiktheater-Librettist und Übersetzer, Krimiautor, Musikpublizist und Arrangeur.

1968 in Berlin geboren, studierte er Musikwissenschaft, Französisch und Informationswissenschaft und arbeitete anschließend als Verlagsredakteur für Fachbuch, Musical, Operette und klassische Musik. Als freiberuflicher Autor verfasste er Feuilletons und Werkeinführungen im Auftrag verschiedener Medien und Veranstalter im deutschsprachigen Raum, mit Schwerpunkten in den Bereichen Wiener Klassik, französische klassische Moderne, Bläsermusik sowie unterhaltendes Musiktheater.

Ebenso veröffentlichte er Kriminalromane und Kurzgeschichten; in seiner historischen Reihe um den weltreisenden Dandy, Schriftsteller und Detektiv avant la lettre Alexander MacKendrick erschienen bislang „Tod in Arkadien“, „Puder und Blei“, „Der Knoten im Strick“ sowie (in der Sammlung „Tortillas, Tapas und Toxine“) „Der Raub des El Dorado“. In „Rotkäppchen ist tot“ gehen Herr Maus und sein Kompagnon Bärmann einem grausamen Doppelmord im Märchenland nach.

Seit 2014 widmet er sich verstärkt seiner Leidenschaft für Musical und Oper. Er übersetzte Bühnenwerke unter anderem von Leonard Bernstein, Cole Porter, Rodgers & Hammerstein, Rodgers & Hart, Peter Maxwell Davies, Mark-Anthony Turnage und David T. Little ins Deutsche und schrieb das Libretto zur Kinderoper „Der Wind in den Weiden“ nach dem Buch von Kenneth Grahame, Musik von Elena Kats-Chernin. Für die australische Komponistin initiierte er das Musical „Simsalabim – Das magische Leben des Dr. Schreiber“, das im Mai 2026 an der Staatsoperette Dresden zur Uraufführung kommt.  Weitere eigene Musiktheatertexte sowie Übersetzungen befinden sich in Arbeit.

Jens Luckwaldt ist auch als Arrangeur erfolgreich. Bläserbearbeitungen von klassischen und populären Kompositionen liegen bei verschiedenen Verlagen vor.

Er lebt in Berlin.

Stand: Spielzeit 2025/26
Frei zum Abdruck in Programmheften sowie zur Pressearbeit und Verwendung in Internet.
Änderungen und Kürzungen nur nach Absprache.